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Motiv für das Familiendrama bleibt weiter im Dunkeln

Ein Mann tötet am Bahnhof Rapperswil seine Mutter und verletzt sich selber schwer. Er schwebt in Lebensgefahr, Umfeld und Behörden sind schockiert. Muss das Sicherheitskonzept der Stadt angepasst werden?

Graue Wolken hängen am Montagmorgen über dem Bahnhof Rapperswil, Regen setzt ein. Zwei kleine Kerzen flackern im Wind, der durch die Bahnhofsunterführung weht. Ein Passant läuft vorbei, bemerkt, dass eine der Kerzen erloschen ist, und zündet sie wieder an. Er habe vom Vorfall gehört, sagt er, wisse aber auch nicht mehr, als was in den Medien zu lesen gewesen sei. Ein Abfalleimer oberhalb der Treppe bei der HSR ist vollgestopft mit dem Absperrband der Polizei. 

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