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In Armut und Elend bleibt oft nur der Glaube

Zweiter Teil der grossen «Linth-Zeitung»-Reportage aus Liberia: Auf den Staat können sich die Menschen in der Hauptstadt Monrovia nicht verlassen. Die Politiker versprechen viel, lassen aber kaum je Taten folgen. Der Glaube hilft den Menschen oft, die Hoffnung nicht zu verlieren.

Daniel
Graf
Montag, 23. September 2019, 15:29 Uhr Inside Liberia

Monrovia ist in 52 verschiedene, grösstenteils selbstverwaltete Communitys unterteilt. Der 45-jährige Michael Pesmith steht seit fünf Jahren der Community von Gbabo-Town vor. Er ist die erste Ansprechperson, wenn die Menschen in den Slums ein Problem haben. «Der Mangel an sauberem Trinkwasser und die Überschwemmungen sowie fehlende Toiletten sind derzeit unsere grössten Probleme», erläutert er bei einem Treffen mit dem Ältestenrat und weiteren Führungspersonen aus der Community. Auch Diebstähle und Drogenmissbrauch seien ihm in den letzten Wochen vermehrt gemeldet worden. «Ich kann kaum in Worte fassen, wie wichtig das saubere Wasser der BTFS für die Menschen ist, für die ich verantwortlich bin», sagt Pesmith. Zur Erklärung: BTFS steht für Bowier Trust Foundation Switzerland, eine Stiftung, die sich in Liberia mit diversen sozialen Projekten engagiert. Mitbegründer und treibende Kraft dahinter ist der Schmerkner Felix Walz.

Schöne Worte ...

Von der Regierung Hilfe zu erwarten, hat Pesmith längst aufgegeben: «Während des Wahlkampfs kamen die Politiker zu uns in die Slums. Sie versprachen uns sauberes Wasser, eine funktionierende Entwässerung und tausend andere schöne Dinge, wenn wir sie wählen», erinnert er sich. Sobald die Wahlen vorüber gewesen seien, habe sich kein einziger Politiker je wieder in den Slums blicken lassen. «Unsere einzige Hoffnung sind Stiftungen wie diejenige von Felix Walz. Sobald Entwicklungshilfegeld in den Händen der Regierung landet, sehen wir armen Leute keinen Cent davon», ärgert sich Pesmith.

Micheal Pesmith, Community-Leader in Gbabo-Town, hält nichts von den Versprechen der Politiker.
DANIEL GRAF

Kurz darauf stösst der lokale Polizeichef, Chief Superintendant Tarnue Kerkula, zum Treffen dazu. Er ist Teil des Liberian Community Service, einer Einheit, deren Aufgabe darin besteht, den Kontakt zur Bevölkerung in den Communitys zu suchen, sie über die Arbeit der Polizei aufzuklären und zur Mithilfe zu bewegen. «Es bringt nichts, wenn wir uns Tag für Tag darüber beschweren, dass die Regierung uns nicht hilft», bläut er den Menschen ein. «Wir müssen aufstehen und uns selber helfen. Die Polizei braucht eure Unterstützung bei der Bekämpfung des Drogenmissbrauchs. Wir müssen Landwirtschaft betreiben, um unsere Kinder ernähren zu können, und wir müssen sie lehren, auf sich selbst und ihre Gesundheit zu schauen, damit es ihnen besser ergeht als uns», ermahnt er die Anwesenden. Er erntet müdes Nicken und leere Blicke. Es ist offensichtlich nicht das erste Mal, dass Chief Kerkula eine solche Rede hält.

«Statt in der Schule sitzen die Kinder im Dreck, weil das Geld fehlt.»
Steven Wueda, Community-Leader in Kpelle-Town

... und viel Schein

Steven Wueda, Vorsitzender der Community von Kpelle-Town, macht einen ähnlich niedergeschlagenen Eindruck: «In meiner Community leben rund 5000 Menschen», sagt er. Tausende Kinder müssten eigentlich zur Schule gehen. «Letztes Jahr konnten wir noch für etwa ein Drittel die Schulgebühren bezahlen. Dieses Jahr haben einige Schulen bereits wieder mit dem Unterricht begonnen, aber schauen Sie sich um: Die Kinder, die Menschen, denen die Zukunft gehört, sitzen hier im Dreck und kämpfen ums Überleben – weil niemand sich mehr das Schulgeld leisten kann.» Selbst wenn die Eltern arbeiteten, reiche der Lohn kaum für die alltäglichen Güter wie Essen und Kleidung.

LZ-Redaktor Daniel Graf im Gespräch mit Steven Wueda, rechts der Polizeichef Tarnue Kerkula, links beobachtet Felix Walz.
DANIEL GRAF

Öffentliche Toiletten, intakte Strassen, die Versorgung mit Strom und Wasser, eine grundlegende medizinische Versorgung und Zugang zu öffentlichen Schulen. «All das wären Aufgaben der Regierung. Doch die meisten Schulen sind privat, öffentlichen Spitälern fehlt es an Medikamenten, selbst Staatsangestellte warten teils monatelang auf ihren Lohn und kämpfen selber, um über die Runden zu kommen», ärgert sich Felix Walz. Auch für die Hilfsorganisationen, die im ganzen Land tätig sind, hat der Schmerkner nur wenig Lob übrig: «Auf dem Papier wirken alleine in der Hauptstadt Dutzende, wenn nicht Hunderte Organisationen mit riesigen Budgets. Liebend gerne würde ich einmal eines ihrer Projekte besichtigen gehen, eines, das nachhaltig ist und tatsächlich zur Verbesserung der Situation beiträgt.» Alles, was er in den letzten sechs Jahren beobachtet habe, seien gelegentliche Spendenaktionen, auf denen glückliche liberianische Kinder mit ihren neuen Heften oder ihrem Spielzeug in die Kamera lachten. «Die Hilfsorganisationen können sich dann auf die Schultern klopfen und sich damit brüsten, so und so vielen Kindern das Schulgeld und Materialien bezahlt, vielleicht noch ein paar Laptops für die Schule organisiert zu haben. Daran, dass dieser Effekt spätestens ein Jahr später wieder verpufft ist, denkt leider meist niemand.»


Müll, so weit das Auge reicht

Auf dem Tubman Boulevard, einer der Hauptstrassen Monrovias, bieten Strassenkinder von übergrossen liberianischen Flaggen über Brot und gebratene Maiskolben bis hin zu Scheibenwischern, Schuhbändeln und Wattestäbchen alles feil, schlängeln sich zwischen den Autos hindurch, klopfen an getönte Autoscheiben. Regeln oder Schilder gibt es keine. Wer zuerst fährt, hat Vortritt. Unablässiges Sirenengeheul, Hupen und das Geschrei von Strassenverkäufern vermischen sich mit der Musik, die an jeder Kreuzung aus überdimensionalen Boxen scheppert. Von den vier Spuren der Hauptstrasse werden je nach Verkehrslage auch einmal drei in dieselbe Richtung benutzt. Motorräder bahnen sich mit waghalsigen Manövern ihren Weg vorbei an Autos und dreirädrigen Tuk-Tuks. Die Luft ist schwül und stickig, in den Gestank von Abgasen mischen sich die Ausdünstungen Hunderter Körper und der Geruch der schmutzigen Tümpel, die sich in den Schlaglöchern gebildet haben.  

Müll und prekäre hygienische Bedingungen stellen in den Slums von Monrovia ein grosses Problem das – diese Kinder scheint das nicht zu stören.
DANIEL GRAF

Auf einer Küstenstrasse – Monrovia liegt unmittelbar am Atlantischen Ozean – steigern sich diese Gerüche zu einem ätzenden Gestank nach Urin, Fäkalien und verdorbenen Lebensmitteln. «Stinky Point» nennt Walz den Ort. Der Grund wird schnell klar, als er sein Auto über eine schmale Brücke steuert: Ein mit Abfall und Kot verdreckter kleiner Fluss strömt hier ungefiltert ins Meer. Trotz des beissenden Gestanks wühlen die Ärmsten der Armen in den Abfallbergen, suchen nach Verwertbarem. «Die wenigen Entwässerungsgräben, die es in der Millionenstadt gibt, fliessen hier zusammen und dann ins Meer», erklärt Walz. 
Ignoriert man den Abfall und den Gestank und lässt den Blick über das Meer schweifen, bietet sich ein atemberaubender Ausblick: Palmen säumen den Sandstrand, bei schönem Wetter sind hier malerische Sonnenuntergänge zu beobachten. «In der Trockenzeit baden hier Hunderte liberianische Familien sorglos, direkt neben der Stelle, an der die Kloake der Stadt ins Meer mündet», sagt Walz kopfschüttelnd. 

Inside Liberia
Während neun Tagen hat die «Linth-Zeitung» den 66-jährigen Schmerkner Felix Walz in Liberias Hauptstadt 
Monrovia begleitet. Nach jahrelanger Tätigkeit für die UNO und das Aussendepartement arbeitet er heute mit seiner Stiftung, der «Bowier Trust Foundation Switzerland» (BTFS), an sozialen Projekten in den Bereichen Bildung, Sicherheit und Gesundheit. Walz wohnt mit seiner Familie in Schmerikon und reist drei- bis viermal pro Jahr für mehrere Wochen in den westafrikanischen Staat.
In einer losen Folge berichtet die «Linth-Zeitung» über Eindrücke und Erlebnisse in einem der ärmsten Länder der Welt und stellt Personen vor, die sich allen Widerständen zum Trotz für die Entwicklung des Landes und die Zukunft der Menschen einsetzen. Folge 1 mit dem Titel «In Liberias Hauptstadt rettet sauberes Wasser leben» ist hier nachzulesen

Zurück auf der Hauptstrasse: «Mein Glaube liegt in deinen Händen. Hör auf, meine Zukunft zu zerstören», steht auf einem riesigen Plakat am Strassenrand. Ein Kleinkind streckt dem Betrachter die Handfläche entgegen, blickt aus traurigen Augen über das Chaos auf der Strasse. Entworfen hat das Plakat die liberianische Antikorruptionskampagne. Plötzlich reisst Walz das Steuer herum, bringt den Wagen im Dreck neben der Strasse zum Stehen. Sirenengeheul erklingt, die Strasse ist wie leer gefegt. Drei Polizeiautos rasen vorbei, gefolgt von einer Limousine mit verspiegelten Scheiben, den Abschluss bilden weitere Polizei-Jeeps. «Der Präsident auf dem Weg in sein Büro – oder seine Frau, die einen Ausflug macht», erklärt Walz. Wer die Strasse nicht schnell genug freigibt, riskiert, verhaftet zu werden. 
In Liberia gibt es nicht weniger als 20 Ministerien, die sich alle in der Hauptstadt befinden – abgeschirmt von hohen Betonmauern und Stacheldrahtzäunen. Auf dem Eingangstor zum prunkvollen Justizministerium prangen chinesische Schriftzeichen – ein klarer Hinweis darauf, wer das Gebäude gebaut hat. «Ich mag mir gar nicht vorstellen, was die Schürfrechte wert sind, die dafür an die Chinesen geflossen sind – Geld, das dem liberianischen Volk gehören sollte», sagt Walz.

Dieser 14-jährige Junge (rechts) ist blind und lebt mit seiner Familie in den Slums - eine Herausforderung.
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Religion ist allgegenwärtig

Gott ist in Monrovia omnipräsent (siehe auch Kasten unten). Da gibt es die «In Gottes Händen»-Geldwechselstube ebenso wie den «Christus steht über allem»-Gemischtwarenladen oder das «Jesus ist der König»-Elektronikgeschäft. Alle paar Hundert Meter findet sich eine Kirche oder Mission. Wie stark der Glaube und das alltägliche Leben verflochten sind, zeigt sich auch beim sonntäglichen Gottesdienst in der Kirche auf dem Gelände der «Immanuel Christ Academy» (ICA): Nachdem ausführlich gebetet, getanzt, gesungen und Jesus Christus gepriesen wurde, erklärt Pastor Neuville die «Zehn biblischen Prinzipien, um den finanziellen Durchbruch zu schaffen». Anhand von Bibel-Passagen bringt er den Gläubigen Grundsätze bei wie keine Schulden zu machen, sich kein Geld zu borgen, zu sparen und die berufliche und private Integrität hochzuhalten. «Wer Schulden macht, ist ein Sklave, über den Gottes Macht urteilen wird», ist eine der harmloseren Aussagen, die der Pastor in sein Mikrofon brüllt. Seiner Aufforderung, nach vorne zu treten, wenn das Geld zum Überleben nicht reicht, folgt etwa ein Fünftel der rund 200 Anwesenden Kirchgänger. Der Pastor berührt sie an der Hand oder der Stirn, vertreibt in Namen des Herrn Jesus Christus die Geister, die seinen Gläubigen Geld stehlen. Unmittelbar darauf bittet er seine Anhänger um Spenden für die Kirche. 

Walz pflegt zu sagen – und scheut sich nicht, dies nach der Predigt auch dem Pastor klarzumachen: «Wenn deine Gläubigen auch nur die Hälfte dessen beherzigen würden, was sie in der Kirche in Gottes Namen preisen und anbeten, wären viele Probleme Liberias bereits gelöst.»

«Der Pastor betete für mich – das hat mich gerettet»

Joanna Bowdior erzählt der «Linth-Zeitung» ihre eindrücklich Geschichte. Heute hilft sie Strassenkindern, wieder in die Schule zu gehen.
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Welchen Einfluss der Glaube an Gott auf viele Menschen in Liberia hat, zeigt sich am Beispiel der 34-jährigen Joanna Bowdior. Sie wurde wenige Jahre vor Ausbruch des liberianischen Bürgerkriegs 1986 in Monrovia geboren. Ihre Eltern können sich nicht um sie kümmern, sie wächst bei entfernten Bekannten auf. Ihre Eltern lernt sie erst kennen, als sie längst erwachsen ist. Ihre Kindheit ist geprägt von lähmender Armut und Gewalt. Der Krieg bringt Liberias Wirtschaft fast gänzlich zum Erliegen, rivalisierende Gruppierungen morden und vergewaltigen im ganzen Land.

Schon als Teenager ist Bowdiors einzige Überlebenschance die Prostitution. Es folgen Jahre der Demütigung und Erniedrigung auf dem Strassenstrich. Mit 18 wird sie erstmals schwanger – ungewollt. Neun Monate später bringt sie ihren ersten Sohn zur Welt, in einer Wellblechhütte in den Slums von Monrovia. Die Geburt bringt sie an ihre Grenzen. Geistig, aber auch körperlich: Entzündungen und hohes Fieber bedrohen ihr Leben. Das Geld für einen Arztbesuch oder Medikamente fehlen. «Den Glauben an Gott hatte ich zu diesem Zeitpunkt längst aufgegeben», erzählt Bowdior. Trotzdem folgt sie dem dringenden Rat einer Freundin, den Pastor derer Kirche zu besuchen. «Ich hatte nichts mehr zu verlieren – und ausserdem war ich wütend», erinnert sie sich. Fiebrig und kraftlos schreit sie den Pastor an, will wissen, wo Gott während all der Jahre ihres Elends gewesen sei. Dann bricht sie in Tränen aus. «Der Pastor betete für mich und segnete mein Leben und das meines Neugeborenen. Das hat mich gerettet», ist Bowdior heute überzeugt. 

Helfen im Namen Gottes

Innert kurzer Zeit erholt sich Joanna Bowdior, schwört sich, ihren Körper nie wieder zu verkaufen. Mit Unterstützung der Kirche findet sie eine Anstellung als Sekretärin, holt eine Ausbildung nach. So kommt sie mit ihrem Sohn über die Runden. Und ihr wird klar: «Ich bin verpflichtet, im Namen Gottes denen zu helfen, denen es in der Kindheit gleich ergeht wie mir damals.» 

Felix Walz mit den Kindern, für welche Joanna Bowdior und die BTFS Geld für die Schule und Materialien gesammelt haben.
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Die Kleinen helfen an der «Back to School-Feier mit...
...und freuen sich über das Schulmaterial und die Möglichkeit, ein weiteres Semester die Schule besuchen zu können.

Anfang 2016 gründet Bowdior das «Malownet Children Initiative Programm» (MCIP). Gemeinsam mit Arbeitskollegen bringt sie Strassenkindern bei, wie sie Brot und Suppe machen und verkaufen, um Schulgelder und -materialien zu bezahlen. Anderen erteilt sie gratis Musikunterricht. «Musik ermöglicht ihnen Lichtblicke im düsteren Alltag. Ausserdem geben wir mit dem Chor Konzerte und machen Strassenmusik, um Geld zu sammeln, welches wiederum Kindern zugute kommt.» In anderen Programmen werden Essen, Kleider und Medikamente an die Bedürftigen verteilt. Auch die Aufklärung und Unterstützung der Eltern sei ein wichtiger Bestandteil der Arbeit von MCIP: «Wir erklären den Eltern, wie wichtig es ist, dass ihre Kinder gesund sind und in die Schule gehen können und versuchen ihnen klar zu machen, dass sie verantwortlich sind für diejenigen, die zukünftig unser Land führen werden, nämlich ihre Kinder.» 

Oft nicht mehr als ein Strohfeuer

Seit rund zwei Jahren unterstützt die vom Schmerkner Felix Walz mitinitiierte Bowier Trust Foundation Switzerland (BTFS) das «Back to school»-Programm der MCIP. Seit Kurzem haben viele Schulen in der Hauptstadt ihre Tore wieder geöffnet. Zwei Tage davor haben die beiden Hilfsorganisationen Hunderte Kinder und ihre Familien in die Kirche eingeladen. Es wird gebetet, Walz und weitere Mitarbeiter halten kurze Reden. Joanna Bowdior blüht auf, als sie mit ihrem Chor und ihrer gewaltigen Stimme ein Loblied singt auf Jesus und die Kraft, die er den Menschen gibt, damit sie die Herausforderungen des Alltags meistern können. Auch diverse Kinder werden in das Programm eingebunden. Sie treten ans Mikrofon und erzählen vom Engagement der beiden Stiftungen, von deren Werten und ihrer Mission. Danach bekommen alle Notizbücher und Stifte geschenkt. Menschen fallen sich in die Arme, danken sich gegenseitig und Gott für diesen wundervollen Tag. 

«Solche Programme sind wunderbar», sagt Walz. «Sie geben den Menschen und speziell den Kindern Hoffnung – und natürlich sind auch die Schulmaterialien wichtig.» Er sagt aber auch: «Leider sind das lediglich Strohfeuer. Viele Eltern können sich die Schulgebühren trotzdem nicht leisten, und sind die Hefte einmal voll und die Stifte abgenutzt, bleibt von der Unterstützung nicht mehr viel übrig.»

Walz kann nicht oft genug betonen, dass der Fokus auf die Nachhaltigkeit sozialer Projekte essenziell sei. «Wir von der BTFS versuchen deshalb, die Verantwortung für unsere Projekte so schnell wie möglich in die Hände meines liberianischen Teams zu legen. Sie müssen lernen, selber zukunftsgerichtet zu denken.»

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