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Tesla bringt fortgeschrittenes Assistenzsystem nach Europa

Tesla führt in den Niederlanden als erstem Land in Europa die fortgeschrittene Version seines Fahrassistenzsystems ein. Der US-Elektrobauer bemüht sich nach eigenen Angaben um die Erlaubnis der Behörden in weiteren europäischen Ländern.

Agentur
sda
11.04.26 - 01:14 Uhr
Wirtschaft
Tesla-Chef Elon Musk verspricht schon seit längerer Zeit, das fortgeschrittene Assistenzsystem FSD nach Europa zu bringen. Der Elektroautobauer hat seinen europäischen Sitz in Grünheide bei Berlin. (Archivbild)
Tesla-Chef Elon Musk verspricht schon seit längerer Zeit, das fortgeschrittene Assistenzsystem FSD nach Europa zu bringen. Der Elektroautobauer hat seinen europäischen Sitz in Grünheide bei Berlin. (Archivbild)
KEYSTONE/DPA/PATRICK PLEUL

Vor der Zulassung habe Tesla die Software mit dem Namen «Full Self-Driving (Überwacht)» in ganz Europa intern getestet, wie der Elektroautobauer mitteilte.

Tesla-Chef Elon Musk verspricht schon seit Jahren, dass Full Self-Driving (etwa: komplett selbstfahrend) mit der Zeit Tesla-Fahrzeuge eigenständig steuern soll. Für die aktuelle Version, bei der der Mensch am Steuer weiter die Verantwortung trägt und jederzeit bereit sein muss, die Kontrolle zu übernehmen, führte Tesla vor einiger Zeit den Zusatz «Überwacht» ein.

In den USA können Tesla-Fahrerinnen und -Fahrer die FSD-Software schon seit Jahren nutzen. Vor allem in der Anfangszeit berichteten sie von vielen Fehlern, inzwischen verweist Musk auf weitreichende Verbesserungen.

Der Elektroauto-Vorreiter hat seine europäische Fabrik in Grünheide bei Berlin, wo der Bestseller Model Y gebaut wird.

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