Kanton Glarus und Axpo klären Energieverwertung
Der Kanton Glarus und die Axpo haben die Einigung, die sie im März im Streit um das Pumpspeicherwerk Limmern erzielt hatten vertraglich umgesetzt. Ab Oktober löst die Axpo die Repower bei der Bewirtschaftung des kantonalen Anteils ab.
Der Kanton Glarus und die Axpo haben die Einigung, die sie im März im Streit um das Pumpspeicherwerk Limmern erzielt hatten vertraglich umgesetzt. Ab Oktober löst die Axpo die Repower bei der Bewirtschaftung des kantonalen Anteils ab.
Zwei Jahre lang dauerte der Rechtsstreit zwischen der Axpo und dem Kanton Glarus um den Betrieb und die Kosten des Pumpspeicherkraftwerks Limmern. Im März einigten sich die beiden Parteien mit einem gerichtlichen Vergleich. Und nun vermeldet der Kanton den Vollzug der ausgehandelten Einigung. Im Zentrum stehen die Kostenverteilung, Gewinnausschüttungen und die Wechselwirkung zwischen der alten Kraftwerk Linth-Limmern und der neuen Pumpspeicherwerk Limmern. Die Vereinbarung gilt für 20 Jahre, sofern der Kanton sein Energiebezugsrecht nicht vorher schon vollständig ausübt.
Ebenfalls neu geregelt wurde die Bewirtschaftung des kantonalen Energieanteils durch die Axpo ab dem 1. Oktober 2019 für mindestens zwei Jahre. Die Axpo folgt auf die Repower, die den kantonalen Energieanteil die letzten zwei Jahre verwertet hatte. (ofi)
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