Die besten Maurer der Ostschweiz kämpfen
Die besten jungen Maurer aus der Ostschweiz messen sich vom 30. Oktober bis 3. November an der Glarner Messe. Für die Gewinner geht der Weg weiter Richtung Schweizer- und Weltmeisterschaften.
Die besten jungen Maurer aus der Ostschweiz messen sich vom 30. Oktober bis 3. November an der Glarner Messe. Für die Gewinner geht der Weg weiter Richtung Schweizer- und Weltmeisterschaften.
Die Glarner Messe bietet jedes Jahr neue Ausstellungsbereiche. Vor drei Jahren zeigten die besten Ostschweizer Elektroinstallateure ihr Können. In diesem Jahr wird die Regionalausscheidung der besten Maurer aus Glarus, St. Gallen, Zürich, Thurgau, Schaffhausen, den beiden Appenzell und einem Teil des Kantons Schwyz an der Glarner Messe ausgetragen.
Acht junge Maurerinnen und Maurer treten zur Regionalausscheidung an. «Drei der acht Teilnehmenden kommen weiter», erklärt Heinz Zweifel, Kursleiter der Stiftung Maurerzentrum Niederurnen in Ziegelbrücke. «Sie gehören zu den zehn besten Maurer der Schweiz, die im Januar 2020 in Basel den Halbfinal bestreiten können. Wer dort überzeugt, kämpft im September 2020 in Bern um den Titel Schweizermeister.» Der Schweizer Meister wird 2021 an die Worldskills nach Schanghai reisen.
Vier Tage Zeit für Schaumauer
Der Wettkampf an der Glarner Messe folgt klaren Regeln. «Alle Kandidaten haben dasselbe Objekt nach denselben Vorgaben zu erstellen.» Heinz Zweifel erklärte den Ablauf: «Die jungen Maurerinnen und Maurer erfahren erst am ersten Messetag, was für ein Objekt sie erstellen müssen. Von Donnerstag bis am Sonntag haben sie Zeit, die Schaumauer zu bauen.» Die Siegerehrung findet direkt nach Abschluss des Wettkampfs am Sonntag statt.
Das Publikum kann den Wettkampf hautnah miterleben, verspricht Heinz Zweifel: «Der Messerundgang führt durch den Wettkampfstand. Man läuft also bei jedem Maurer vorbei und erlebt die jungen Talente unmittelbar bei der Arbeit.» Das war ein Grund dafür, dass die Regionalausscheidung an der Glarner Messe durchgeführt wird. «Wir wollen den Leuten das Maurer- Handwerk näherbringen und zeigen, wie vielfältig und kreativ die Arbeit ist.»
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