Autobahnraststätte bleibt auf Gewinnspur
Die Verantwortlichen der Raststätte Glarnerland AG und ihrer Partnerfirmen können auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurückblicken.
Die Verantwortlichen der Raststätte Glarnerland AG und ihrer Partnerfirmen können auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurückblicken.
Die Rechnung 2017 der Raststätte Glarnerland AG weist einen Gewinn von rund 192 000 Franken aus. Die Aktionäre dürfen sich auf die Ausschüttung einer Bruttodividende von 6 Prozent freuen. Das konnte Hans Umberg, Präsident des Verwaltungsrats (VR), den insgesamt 165 Aktionärinnen und Aktionären an der 32. ordentlichen Generalversammlung im «Marché» der Autobahnraststätte kundtun.
Ein Sitz im Verwaltungsrat vakant
Unter den Gästen weilte der an der Landsgemeinde ehrenvoll gewählte Landammann und Regierungsrat Andrea Bettiga samt Gattin Annemarie. Darüber und allgemein über den Grossaufmarsch zeigte sich Verwaltungsratspräsident Umberg sichtlich erfreut. Nach seiner Begrüssung führte er wie gewohnt souverän und speditiv durch die acht Punkte der Traktandenliste.
Im Zentrum standen die Bekanntgabe der Jahresrechnung 2017, die Verwendung des Bilanzgewinns sowie Bestätigungs- und Erneuerungswahlen. Das Protokoll der Generalversammlung 2017, der Jahresbericht des Verwaltungsrats sowie die Jahresrechnung wurden von der Versammlung diskussionslos genehmigt.
Mit den Wahlen wurden die Verwaltungsräte Hans Umberg, Ramin Cheybani und Frank Eberli mit Akklamation für eine weitere dreijährige Amtsdauer bestätigt. Für die demissionierenden VR-Mitglieder Jean-Pierre Gigaud, Martin Laupper und Urs Ruggli nehmen Dieter Kohler und Walter Loa neu Einsitz im sechsköpfigen Gremium. Der Sitz von Verwaltungsrat Martin Laupper hingegen bleibt noch vakant.
1,2 Millionen Franken Miete
Die Jahresrechnung 2017 schliesst bei gleichbleibenden Abschreibungen von 77 600 Franken wieder mit einem Jahresgewinn ab. Rund 192 000 Franken beträgt er. Somit kann auch in diesem Jahr eine unveränderte Bruttodividende von 6 Prozent ausgeschüttet werden. Dem entsprechenden Antrag des Verwaltungsrats stimmten die Aktionärinnen und Aktionäre ohne Gegenstimmen zu.
Zum wirtschaftlichen Erfolg trugen auch die Partnerfirmen Marché, Burger King & Marché Shop, Coop Pronto, Shell und BP sowie die Infostelle Glarnerland bei. Insgesamt bezahlten diese Firmen zugunsten der Gesellschaft rund 1,2 Millionen Franken Miete.
Die Witterungseinflüsse und die damit zusammenhängenden Touristenfrequenzen oder die anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheiten im europäischen Wirtschaftsraum beeinflussen den Umsatz auf der Raststätte jeweils stark.
Zum Dank ein opulentes Dinner
Für eine positive Entwicklung sorgten die Zunahme der touristischen Verkehrsströme auf der Autobahn A3, die Zunahme der Logiernächte in der Schweizer Hotellerie und die Abschwächung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro. Die Raststätte Glarnerland AG gilt als eine der besten Raststätten der Schweiz und hat sich gut auf dem Markt positioniert.
Mit dem Dank an alle Beteiligten konnte Umberg die Generalversammlung nach rund einer Stunde beenden. Auf das opulente Nachtessen danach dürften sich die meisten speziell gefreut haben. Verantwortlich dafür waren wiederum Marché-Geschäftsführer Ekrem Musliu und sein Küchen- und Serviceteam.
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