Axpo und Kanton verhandeln
Im Streit um den Anteil des Kantons am Defizit des neuen Pumpspeicherwerks Limmern der Axpo trifft man sich am 27. November zum ersten Mal vor Gericht.
Im Streit um den Anteil des Kantons am Defizit des neuen Pumpspeicherwerks Limmern der Axpo trifft man sich am 27. November zum ersten Mal vor Gericht.
Im Streit um den Anteil des Kantons am Defizit des neuen Pumpspeicherwerks Limmern der Axpo trifft man sich am 27. November zum ersten Mal vor Gericht. Wie das Obergericht des Kantons Bern, das von den beiden Parteien als Schiedsinstanz angerufen worden ist, mitteilt, findet dann eine sogenannte Instruktionsverhandlung statt. Dabei soll eine Einigung gesucht werden. Falls sie nicht zustande kommt, wird ein neuer Termin für eine Hauptverhandlung angesetzt, nach der dann das Gericht entscheiden wird.
Die Instruktionsverhandlung findet hinter verschlossenen Türen statt, die allfällige Hauptverhandlung wird öffentlich sein. Die Axpo verlangt vom Kanton Glarus, 15 Prozent des Stroms des neuen Pumpspeicherwerks zu übernehmen, wie er das von den bisherigen Anlagen macht. Der Kanton wehrt sich dagegen, weil er mit einem Verlust von rund 10 Millionen Franken pro Jahr beim Verkauf rechnet.
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