Wenig Glück für van der Graaff beim Sprint-Abschied
Nadine Fähndrich überzeugt zum Auftakt des Weltcup-Finales in Falun mit einem 5. Platz beim Sprint in klassischer Technik. Für Laurien van der Graaff reichte es ganz knapp nicht in die Viertelfinals.
Nadine Fähndrich überzeugt zum Auftakt des Weltcup-Finales in Falun mit einem 5. Platz beim Sprint in klassischer Technik. Für Laurien van der Graaff reichte es ganz knapp nicht in die Viertelfinals.
Die Bündner Langläuferin Laurien van der Graaff hatte das Wettkampf-Glück nicht auf ihrer Seite. Die Ende Saison zurücktretende Davoserin verpasste in ihrem letzten Weltcup-Sprint als 31. in der Qualifikation das Viertelfinale und damit die K.o.-Phase um lediglich zwei Hundertstel.
Nadine Fähndrich rutschte als Vierte ihres Halbfinals über die Zeit gerade noch in den Final, ihrem dritten in diesem Weltcup-Winter. Beim Heimrennen in Davos hatte die Luzernerin als Zweite sogar den Sprung aufs Podest geschafft.
Dafür fehlten Fähndrich in Schweden beim überlegenen Sieg der einheimischen Sprint-Olympiasiegerin Jonna Sundling etwas mehr als eine Sekunde. In ihrem Viertelfinallauf bekundete die einzige Schweizer Finalteilnehmerin etwas Glück, als sie sich als Zweite in einem Foto-Finish um fünf Hundertstelsekunden das Weiterkommen gesichert hatte.
Bei den Männern qualifizierte sich Janik Riebli als einziger Schweizer für die Finalläufe. Dort schied der 23-jährige Obwaldner in den Viertelfinals als Fünfter seines Laufs aus.