Elisa und Selina Gasparin nach hinten durchgereicht
Die ehemalige Langläuferin Denise Herrmann sichert sich an der Biathlon-WM im schwedischen Östersund die Goldmedaille in der Verfolgung. Weniger gut lief es den Bündnerinnen Elisa und Selina Gasparin.
Die ehemalige Langläuferin Denise Herrmann sichert sich an der Biathlon-WM im schwedischen Östersund die Goldmedaille in der Verfolgung. Weniger gut lief es den Bündnerinnen Elisa und Selina Gasparin.
Die 30-jährige Deutsche verbesserte sich dank einer hervorragenden Schiessleistung mit nur zwei Strafrunden vom 6. auf den 1. Platz. Sie gewann solo vor der Norwegerin Tiril Eckhoff und der zweiten Deutschen Laura Dahlmeier. Diese setzte ihre eindrückliche Serie fort und holte im 13. WM-Rennen in Folge eine Medaille.
Beste Schweizerin war Lena Häcki, die sich vom 53. auf den 14. Platz nach vorne arbeitete. Weniger gut lief es Elisa und Selina Gasparin. Elisa fiel vom 19. in den 29. Rang zurück, Selina von 30 auf 43. Beide waren nach den beiden Liegendschiessen noch auf Top-15-Kurs gewesen.
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