Bündnerinnen enttäuschen, Gold an Kuzmina
Anastasiya Kuzmina gewinnt in Pyeongchang das Massenstartrennen der Biathletinnen über 12,5 km, derweil die Schweizerinnen nicht an ihre Leistungen aus den ersten Rennen anknüpfen können.
Anastasiya Kuzmina gewinnt in Pyeongchang das Massenstartrennen der Biathletinnen über 12,5 km, derweil die Schweizerinnen nicht an ihre Leistungen aus den ersten Rennen anknüpfen können.
Die Schweizerinnen waren nach schlechten Schiessleistungen ohne Chance auf einen weiteren Diplom-Platz. Als beste des Swiss-Ski-Trios klassierte sich Lena Häcki im 23. Rang. Elisa Gasparin kam unmittelbar vor Irene Cadurisch als 27. ins Ziel. In den ersten drei Rennen in Pyeongchang hatte es jeweils einen 8. Rang und damit ein olympisches Diplom für die Schweiz gegeben.
Die 33-jährige Slowakin Anastasiya Kuzmina setzte sich mit 18,8 Sekunden Vorsprung vor der Weissrussin Daria Domratschewa durch. Bronze ging an die Norwegerin Tiril Eckhoff.
Für die zweifache Mutter Kuzmina ist es bereits die dritte Goldmedaille bei Olympischen Spielen nach jenen 2010 und 2014 im Sprint. In Pyeongchang gewann sie nach Silber in der Verfolgung und im Einzel ihr erstes Gold. Eine Niederlage kassierten derweil die erfolgsverwöhnten Deutschen, die keine Starterin in die Top 10 brachten.
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