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Einspruch hängig, Fölmli trifft doppelt

Die Übersicht von Keystone-SDA zum aktuellen Geschehen in der Schweizer Women's Super League und der Blick auf die Leistungen einiger Nati-Spielerinnen in den ausländischen Ligen.

Agentur
sda
04.05.26 - 09:31 Uhr
Fussball
Svenja Fölmli trifft für Freiburg doppelt
Svenja Fölmli trifft für Freiburg doppelt
KEYSTONE/MICHAEL BUHOLZER

Women's Super League

PLAYOFF-HALBFINALS. Bereits am Freitag steht der erste Playoff-Halbfinal an. Im Letzigrund empfangen die FCZ-Frauen Servette Chênois. Die Qualifikationssiegerinnen dürften auswärts gefordert sein. Mit dem klaren Sieg gegen GC, den Meisterschaftszweiten der vergangenen Saison, meldeten die Zürcherinnen ihre Ambitionen an. Die beiden bisherigen Duelle der Saison endeten jedoch mit einem Sieg von Servette.

Im zweiten Halbfinal treffen die YB-Frauen nach dem Sieg gegen Rapperswil-Jona auf Basel. Dies, sofern der SFV den FCB für die Einwechslung einer Spielerin, die nicht auf dem Matchblatt stand, nicht sanktioniert. Der Klub hat nach dem Einspruch des FC St. Gallen am Samstag bis am Montag um 12.00 Uhr Zeit, um Stellung zu nehmen. Unabhängig davon: Die Meisterinnen aus Bern wollen im Hinspiel einen nächsten Schritt in Richtung Titelverteidigung machen und sich mit einem Sieg in eine gute Ausgangslage bringen.

Schweizerinnen in ausländischen Ligen

ENGLAND. Alisha Lehmann musste sich mit Leicester City gegen Chelsea geschlagen geben. Bei der 1:3-Niederlage fielen alle Tore in der ersten Halbzeit - die in der 55. Minute eingewechselte Lehmann konnte für keinen weiteren Treffer zugunsten von Leicester sorgen. Bei Chelsea stand nach neun Meisterschaftsspielen ohne Einsatz wieder die Schweizer Nummer 1 Livia Peng im Tor. Dank des Sieges spielen die amtierenden Meisterinnen, die in der Liga derzeit auf dem 2. Platz liegen, in der kommenden Saison in der Champions League.

DEUTSCHLAND. Beim 3:0-Sieg des 1. FC Köln gegen Werder Bremen eröffnete Lydia Andrade das Skore in der 20. Minute. Damit traf die 27-Jährige zum zweiten Mal im zweiten Einsatz.

Auch der SC Freiburg war erfolgreich. Gegen Carl Zeiss Jena gewann der Verein mit zwei Schweizerinnen in der Startelf gleich 5:1. Svenja Fölmli erzielte in der 1. und 87. Minute den ersten und letzten Treffer in der Partie. Alena Bienz stand während 56 Minuten auf dem Platz.

NIEDERLANDE. Riola Xhemaili bereitete beim 2:1-Sieg des PSV Eindhoven gegen HERA United den Treffer zum 2:0 vor, nachdem sie bereits in der vergangenen Woche assistiert hatte. Vor den beiden letzten Spieltagen führt der Verein der Solothurnerin die Tabelle weiter vor Ajax Amsterdam an. Vier Punkte trennen die beiden Klubs.

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