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«Mental ist es enorm hart»

Vor vier Jahren ging für Fabio Wyss mit der Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro ein Traum in Erfüllung. Die Verschiebung der Spiele von Tokio beschäftigt den ehemaligen Spitzenkanuten, der heute Redaktor der «Linth-Zeitung» ist.

Fabio Wyss während seines Wettkampfs an den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro.
KEYSTONE

Der 3. August 2020 ist jener Tag, auf den Kanuten weltweit während Jahren hingefiebert hatten. An den 32. Olympischen Sommerspielen in Tokio hätten die Kanu-Sprintwettkämpfe beginnen sollen. Unter anderem wären die Vorläufe im Kajak-Einer der Männer über 1000 Meter auf dem Programm gestanden.

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