Graubünden und der Bär: Zwischen Wildtier, Herdenschutz und Rückkehr
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Immer wieder wandern Bären aus dem Trentino in die Schweiz ein – meist auf der Suche nach einem Weibchen. Auch wenn kürzlich vier Schafe gerissen wurden, gilt das Risiko, dass der Bär zum Problembär wird, als gering. Fachleute setzen auf Herdenschutz, Vermeidung von Nähe zum Menschen und gezielte Überwachung. Da es in Graubünden keine Bärinnen gibt, ziehen die Tiere in der Regel nach einiger Zeit weiter.