Graubünden stellt sich gegen Zivilschutzanlagen für Asylbewerber und damit gegen den Bund
Der Bund erwartet dieses Jahr rund 3000 Asylgesuche mehr als letztes Jahr. Platz dafür hat es momentan zu wenig. Jetzt fordert der Bund die Kantone auf, Zivilschutzanlagen als Asylzentren zu nutzen. Mehrere Kantone sprechen sich dagegen aus. Darunter auch der Kanton Graubünden. Dazu nimmt Regierungsrat Peter Peyer Stellung.
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Lea Ursina Mirer arbeitet seit 2025 als Redaktionelle Mitarbeiterin bei TV Südostschweiz. Zuvor hat sie dort ein Praktikum absolviert. Mehr Infos