Schlammlawine stoppt Verkehr auf A13
Die Unwetter am Montagabend haben Graubünden grösstenteils verschont. Einzig in Südbünden wurde die San-Bernardino-Route von einer Schlammlawine verschüttet. Verletzte gab es aber keine.
Die Unwetter am Montagabend haben Graubünden grösstenteils verschont. Einzig in Südbünden wurde die San-Bernardino-Route von einer Schlammlawine verschüttet. Verletzte gab es aber keine.
Am Montagabend ist die Schweiz erneut von heftigen Gewittern heimgesucht worden. Die grössten Regenmengen fielen auf der Linie vom unteren Emmental bis zum Appenzellerland. Über grössere Schäden war zunächst nichts bekannt. Am Samstagabend zog bereits ein heftiges Gewitter über das Mittelland und richtete Schäden im zweistelligen Millionenbereich an.
Graubünden kam auch am Montagabend glimpflich davon. Einzig auf der San-Bernardino-Strecke ging eine Schlammlawine nieder, wie Markus Walser von der Kantonspolizei Graubünden auf Anfrage sagte. Die Rüfe vor dem Nordportal San Fedele behinderte den Verkehr, sodass dieser zwischen 19 und 23 Uhr über die Kantonsstrasse bei Roveredo umgeleitet werden musste.
Das Wetter bleibt auch heute Dienstag wechselhaft. Immer wieder sind Schauer, Gewitter und auch kräftige Böen möglich. Die Temperaturen in Chur steigen von 14 auf 25 Grad. In Davos und Arosa wird es bis 18 Grad. Auch am Mittwoch wird es wechselnd bewölkt, es regnet aber nur vereinzelt. Am Donnerstag wird es sonnig, bevor am Freitag wieder Schauer und Gewitter angesagt sind.
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