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Kanton spritzt 88 Millionen in Spitäler ein

Um die Spitäler Altstätten, Grabs, Walenstadt, Wattwil und Wil vorerst am Leben zu halten, hat der Kantonsrat Darlehen von fast 90 Millionen Franken in Sanierungsbeiträge verwandelt. Er diskutierte zudem, was konkret an den zu schliessenden Spitalstandorten entstehen soll.

Verspricht gute Lösungen: Gesundheitschef Bruno Damann (CVP) will sich für die betroffenen Regionen einsetzen.
BENJAMIN MANSER

Nach dem Beschluss vom Mittwoch, vier Regionalspitäler zu schliessen, hat der Kantonsrat gestern weitere Aspekte der Spitalstrategie geregelt. Zur Spitalstrategie der Regierung gehören Gesundheits- und Notfallzentren (GNZ) an den Standorten der vier ausgedienten Landspitäler. Sie sollen mit einem umfassenden ambulanten Leistungsangebot ausgestattet werden. Laut Botschaft geht es dabei um einen «gut erreichbaren und erkennbaren Walk-in-Notfall» mit einem 24-Stunden-Angebot, geöffnet an sieben Tagen der Woche.

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