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Beni Würth geht mit Vorsprung und Zuversicht in den zweiten Wahlgang

Im Rennen um den freien St. Galler Sitz im Ständerat kommt es zu einem zweiten Wahlgang. Benedikt Würth (CVP) aus Rapperswil-Jona hat sich mit gut 38 Prozent der Stimmen im ersten Wahlgang eine gute Ausgangslage geschaffen.

Nach der Wahl von Karin Keller-Sutter (FDP) in den Bundesrat galt es gestern, ihren Sitz im Ständerat neu zu besetzen. Im ersten Wahlgang erreichte aber keiner der sieben Kandidaten das absolute Mehr. Bei 97 843 abgegebenen Stimmen hätte dieses 48 523 Stimmen betragen. 

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