Velofahren im Engadin wird sicherer
Die Bündner Regierung gibt grünes Licht für einen neuen Radweg zwischen Martina und Vinadi.
Die Bündner Regierung gibt grünes Licht für einen neuen Radweg zwischen Martina und Vinadi.
Wer im Unterengadin mit dem Velo unterwegs ist, der muss sich die Strasse mit Autos teilen. Dies soll sich aber ändern und die Bündner Regierung unterstützt das Projekt mit einem Betrag von maximal 675'000 Franken, wie aus einer Mitteilung hervorgeht.
Das Projekt der Gemeinde Valsot sieht vor, zwischen Ovella bis Prà Dadora einen separaten Veloweg abseits der Engadinerstrasse zu erstellen. Der geplante Veloweg soll wesentlich zur Sicherheit beitragen und bewirke eine Verbesserung der Verkehrsverhältnisse auf diesem Strassenabschnitt, wie es weiter heisst.
Damit aber noch nicht genug. Dieses Projekt ist die zweite Etappe des zwischen Martina und der Staatsgrenze geplanten Ausbaus des Velowegs. Das Gesamtprojekt besteht aus insgesamt fünf Ausbauetappen. (so)
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