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Seedorf will Unterführung notfalls selber vorantreiben

Nach der abgewiesenen Beschwerde vor Bundesgericht muss sich Schmerikon mit dem Doppelspurausbau abfinden. Ob Ampeln den Rückstau im Dorf lösen können, darüber zeigt sich der Gemeindepräsident skeptisch.

Hier verkehren bald doppelt so viele Züge: Mit dem jüngsten Urteil erhält der Doppelspurausbau grünes Licht.
Archivbild Markus Timo Rüegg

Dicke Post für die Gemeinde Schmerikon: Was vor zwei Tagen auf dem Schreibtisch von Félix Brunschwiler landete, dürfte nicht nur im Gemeindehaus für Gesprächsstoff sorgen. Es ist das Urteil des Bundesgerichts im Fall Doppelspurausbau Uznach-Schmerikon. Das Gericht hat die Klage der Schmerkner Behörden gegen die SBB in allen Punkten abgewiesen. Damit geht im Seedorf ein jahrelanges Tauziehen zwischen den Bundesbahnen und dem Gemeinderat zu Ende. Und es bedeutet grünes Licht für den Gleisausbau.

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