Fauxpas: Rapperswil-Jona sendet Abstimmungscouverts an Nichtstimmberechtigte
Mehrere Hundert nicht stimmberechtigte Personen erhielten in Rapperswil-Jona irrtümlicherweise Abstimmungsunterlagen. Das macht die Stadt.
Mehrere Hundert nicht stimmberechtigte Personen erhielten in Rapperswil-Jona irrtümlicherweise Abstimmungsunterlagen. Das macht die Stadt.
Die Stadt Rapperswil-Jona hat irrtümlich Stimmzettel für die eidgenössische Abstimmung vom 9. Februar an 375 nichtstimmberechtigte Personen verschickt. Diese hätten nur einen Nebenwohnsitz in der Gemeinde oder seien aus anderen Gründen nicht stimmberechtigt, schrieb die Stadt am Donnerstag in einer Mitteilung.
Der Fehler sei auf die Vorbereitungsarbeiten der Stadt zurückzuführen, hiess es in der Mitteilung weiter. Es konnte eindeutig festgestellt werden, welchen Personen irrtümlicherweise Abstimmungsunterlagen zugestellt worden seien. Sie seien angeschrieben und gebeten worden, das Stimmmaterial zu vernichten.
Weiter seien von Seiten der Stadt Vorkehrungen getroffen worden, dass allfällige Stimmabgaben dieser Personen nicht berücksichtigt würden. Sämtliche eingegangenen und eingehenden Stimmabgaben werden manuell mit dem Stimmregister verglichen. Somit ist laut Mitteilung die korrekte Stimmabgabe sichergestellt und das Stimmgeheimnis gewahrt. (sda/lz)
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