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Jetzt sind die letzten Esaf-Tickets im Verkauf

Wer Ende August am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest (ESAF) in Mollis in der Arena dabei sein will und noch kein Ticket hat, muss sich sputen. Heute um 10 Uhr ist der öffentliche Ticketverkauf gestartet. Gerade einmal 4000 Tickets werden angeboten.

Linth-Zeitung
03.06.25 - 10:05 Uhr
Linthgebiet

Punkt 10 Uhr gelangten die 4000 Tickets bei www.ticketcorner.ch in den Verkauf. Das das OK Esaf 2025 Glarnerland+ empfiehlt, Tickets nur über den offiziellen Kanal zu erwerben. Respektive es warnt vor dem Schwarzmarkthandel. «Fremdverkäufer können unseriös und das auf dem Schwarzmarkt erworbene Ticket kann überteuert und zudem ungültig sein», betont es in seiner Medienmitteilung vom Montag. In den allgemeinen Ticket-Bestimmungen sei zudem festgehalten, dass der Weiterverkauf von oder der Handel mit Tickets untersagt sei. Nur ein Ticketerwerb an den offiziellen Verkaufsstellen garantiere einen ungehinderten Einlass in die Glarnerland-Arena und damit einen ungetrübten Besuch der Schwingwettkämpfe.

Grösste temporäre Arena der Welt entsteht

Wie das OK weiter mitteilt, starten am 23. Juni die Aufbauarbeiten zur Glarnerland-Arena, welche insgesamt 56'500 Besucherinnen und Besuchern Platz bieten und auf einer Fläche von fünf Hektaren zu stehen kommen wird. Die Glarnerland-Arena hat einen Durchmesser von 270 Metern, einen Umfang von 850 Metern und ist rund 18 Meter hoch. Die sechseckige Innenfläche umfasst sieben Sägemehlringe mit einem Durchmesser von 14 Metern. Ebenfalls am 23. Juni starten die Aufbauarbeiten des Verpflegungszeltes. In diesem werden die Mahlzeiten für die vielen Helferinnen und Helfer gekocht. Die ersten von ihnen werden bereits ab dem 10. Juni im Einsatz stehen.

Sägemehl aus Schweizer Produktion

Das Esaf-OK legt grossen Wert auf Nachhaltigkeit. In Sinne einer nachhaltigen Grundverantwortung wird für die sieben Schwingplätze Sägemehl aus lokaler und Schweizer Produktion verwendet, wie das OK mitteilt. Dazu konnten ein Glarner sowie ein Luzerner Sägemehlproduktionswerk partnerschaftlich verpflichtet werden. Sägemehl ist ein Natur- und kein Abfallprodukt und lässt sich wiederverwenden. Es wird nach dem Einsatz am Esaf 2025 Glarnerland+ von den Produzenten retour genommen und zu Spanplatten und Pellets weiterverarbeitet. (pd)

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