Dekoladen Depot geht konkurs – auch Filiale in Rapperswil ist betroffen
Das Einrichtungsgeschäft Depot hat am Freitag beim Konkursamt im Kanton Thurgau die Bilanz deponiert. In der Schweiz könnten über 300 Personen ihren Job verlieren – darunter auch solche in der Region.
Das Einrichtungsgeschäft Depot hat am Freitag beim Konkursamt im Kanton Thurgau die Bilanz deponiert. In der Schweiz könnten über 300 Personen ihren Job verlieren – darunter auch solche in der Region.
Es ist ein heftiger Schlag für die Mitarbeitenden von Depot. Wie der «Blick» heute bekanntgab, konnte die Dekokette die Löhne der Mitarbeitenden sowie offene Rechnungen nicht mehr bezahlen. Gestern, Donnerstag, 30. Januar, hat das Unternehmen beim Kanton Thurgau Insolvenz für seine 34 Standorte in der Schweiz angemeldet. Bisher ist noch unklar, wie es mit den 300 Mitarbeitenden weitergeht.
Bangen um Jobs auch in Rapperswiler Filiale
Betroffen sind auch Standorte in der Region: Depot betreibt eine Filiale in Netstal oder Rapperswil-Jona beim Manor. Sollte das laufende Konsultationsverfahren keine Lösungen hervorbringen, müssten alle Mitarbeitenden mit einer Kündigung rechnen. Gemäss Blick haben die Angestellten von Depot erst in den letzten Tagen von der Schliessung erfahren. Zur Notlage beigetragen hätten aus dem Ausland expandierende Konkurrenten sowie das Billiggeschäft chinesischer Anbieter.
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Lars Morger arbeitet seit 2022 als Redaktor Sport mit Schwerpunkt Eishockey und Schwingen für die Sportredaktion der «Südostschweiz»-Medienfamilie.
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