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Centre Dürrenmatt denkt über Hochmut und seine Folgen nach

Das Centre Dürrenmatt nimmt sich den Grössenwahn vor, der Menschen zur Selbstzerstörung verleitet. Friedrich Dürrenmatt hat sich Zeit seines Lebens damit auseinandergesetzt. Eine Ausstellung zeigt nun, welche Gedanken sich weitere Kunstschaffende dazu gemacht haben.

Agentur
sda
23.04.26 - 12:43 Uhr
Kultur
"Danke für die segensreiche Emanzipierung" heisst das Ölgemälde der Künstlerin Line Marquis aus Lausanne. Es ist ein Beitrag zur Ausstellung "Babel - Hochmut kommt vor dem Fall" im Centre Dürrenmatt. In der Ausstellung geht um den Hochmut des Menschen,…
"Danke für die segensreiche Emanzipierung" heisst das Ölgemälde der Künstlerin Line Marquis aus Lausanne. Es ist ein Beitrag zur Ausstellung "Babel - Hochmut kommt vor dem Fall" im Centre Dürrenmatt. In der Ausstellung geht um den Hochmut des Menschen,…
Handout: Centre Dürrenmatt/Line Marquis, "Danke für die segensreiche Emanzipierung"

«Babel - Hochmut kommt vor dem Fall» heisst die Ausstellung des Centre Dürrenmatt in Neuenburg. Eigens dafür haben die Künstlerin Line Marquis und die Autorin Antoinette Rychner neue Werke geschaffen. So zeigt Marquis aus Lausanne unter anderem ein sieben Meter langes Bild direkt auf einer Wand des Museums. Rychner aus dem Schweizer Jura hat einen Text verfasst, der in der Ausstellung zu hören ist.

Darüber hinaus zeigt die Ausstellung Werke weiterer Kunstschaffender, etwa von Peter Aerschmann, Erica Pedretti oder von Du Zhenjun. Diese Werke - Videos, Skulpturen oder Fotografien - zeigen Gedanken, die sich die Künstlerinnen und Künstler in den letzten Dekaden gemacht haben. Sie stehen in Bezug zu Friedrich Dürrenmatt. Die Ausstellung ist vom 24. April bis 16. August zu sehen.

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