Maya Lalive feiert in Linthal
Die Kunstintervention «Der Riss/La Fissura» an der Albigna Staumauer im Bergell ist Geschichte. Im Film, auf Fotos, im Netz und in der Erinnerung lebt das Werk weiter. Oder auch im kommenden Werkbuch des Somedia Verlages.
Die Kunstintervention «Der Riss/La Fissura» an der Albigna Staumauer im Bergell ist Geschichte. Im Film, auf Fotos, im Netz und in der Erinnerung lebt das Werk weiter. Oder auch im kommenden Werkbuch des Somedia Verlages.
In Linthal hat die Kletterin, Künstlerin und Alt Nationalrätin Maya Lalive d’Epinay ihr Atelier. Am Sonntag hat sie dort mit den Freunden, die sie unterstützten, und lokaler Politik-Prominenz das Gelingen ihres ambitionierten Kunstprojektes «Der Riss» gefeiert. In originale Teile zerlegt konnten ihre Gönner auch Erinnerungsstücke vom «Riss» mitnehmen.
Erstmals zu sehen bekamen sie zudem den Film des Art-TV-Teams, welches das Projekt von Anfang an begleiteten. Für die Künstlerin bleibt die 70-tägige Aktion an der Albigna-Staumauer auf 2161 Metern ein unvergessliches emotionales Erlebnis, wie sie sagt. In ihren Augen ist ein Riss als positives Zeichen für Veränderung und Vergänglichkeit zu sehen – und auch als Chance und Inspiration für die Zukunft. Ende Mai soll ein Werkbuch über Maya Lalive und ihr «Riss»-Projekt im Somedia Verlag erscheinen. (ckm)Maya Lalive beantwortet im Künstlergespräch mit Bruno Frick in der Ausstellungshalle im glarnerischen Linthal Fragen zu ihrer Kunstinstallation «Der Riss».
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