«Ich bin einer jener Menschen, die ein Buch schreiben müssen»
An die 1000 Seiten umfasst das Opus Magnum des Glarners Samuel Krämer. Sein erstes literarisches Werk ist der Auftakt einer Trilogie.
An die 1000 Seiten umfasst das Opus Magnum des Glarners Samuel Krämer. Sein erstes literarisches Werk ist der Auftakt einer Trilogie.
Samuel Krämer serviert eine sorgfältig recherchierte Familiengeschichte, ausgeschmückt mit Exkursen in die Unterwelt und zu den Verlorenen. Keine Träume, sondern nur übereinandergeschichtete Wirklichkeiten, sagt er, und: «Ich wollte gar nicht dermassen viel schreiben, es hat sich so ergeben.»
Geworden ist daraus dieses Opus Magnum, ein historischer Roman – oder vielmehr ein Genremix aus Entwicklungs-, Bildungs-, Reise-, ja im weitesten Sinn auch Abenteuer- und Kriminalroman – oder vielmehr «der fulminante Auftakt» dazu.
Der Roman ist eine biografische Reise mit Krämers Ahnen über einen Zeitraum von mehr als hundert Jahren. Daneben schweift er in zwei weiteren, unabhängigen Erzählsträngen in die Unterwelt, zu einer Horde lüsterner Zwerge, und zu den Verlorenen, einer Welt mit Protagonisten aus dem Frankreich des 17. Jahrhunderts an einem Ort zwischen den Welten. (bt)
Mehr in der «Südostschweiz» vom Donnerstag.
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