Vernissage von «White Noise» im Kunsthaus Glarus
Mit der Ausstellung «White Noise» oder «Weisses Rauschen» verabschiedet sich Direktorin Sabine Rusterholz Petko nach sieben Jahren vom Kunsthaus Glarus.
Mit der Ausstellung «White Noise» oder «Weisses Rauschen» verabschiedet sich Direktorin Sabine Rusterholz Petko nach sieben Jahren vom Kunsthaus Glarus.
Viel Raum für «Weisses Rauschen» gibt es aktuell im Kunsthaus Glarus. «Die Ausstellung inszeniert die Leere, visuell, akustisch und mental», so die Direktorin an der Vernissage dazu. Die von ihr ausgewählten internationalen Kunstschaffenden setzen in der Ausstellung in ganz unterschiedlicher Weise der heutigen Reizüberflutung ihre Spiegel entgegen. Sei dies visuell, akustisch, elektrisch oder imaginär. Mit Namen sind dies Sophie Bueno-Boutellier, Manuel Burgener, Nina Canell & Robin Watkins, Cevdet Erek, Judith Fegerl, Bruno Jakob sowie Judith Kakon.
Schlussbouquet nach sieben Jahren
«Ich verlasse das Kunsthaus Glarus mit einem lachenden und einem weinenden Auge, so Sabine Rusterholz. Sie habe sehr gern mit dem wunderschönen Haus gearbeitet. Auch die Künstler, die sie eingeladen habe, hätten sich jeweils gefreut, im Kunsthaus Glarus ausstellen zu dürfen. (ckm)
Mehr in der «Südostschweiz» vom Mittwoch.
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