Kanton Glarus wird Teil von «Heimspiel 2018»
Zum ersten mal nehmen 2018 Glarner Künstler an der Kunstschau «Heimspiel» teil. Glarus bereichert damit als fünfter Kanton das Portfolio der seit 2009 alle drei Jahre stattfindenen Ausstellung.
Zum ersten mal nehmen 2018 Glarner Künstler an der Kunstschau «Heimspiel» teil. Glarus bereichert damit als fünfter Kanton das Portfolio der seit 2009 alle drei Jahre stattfindenen Ausstellung.
Zum vierten Mal seit 2009 findet das alle drei Jahre durchgeführte Ausstellungsformat «Heimspiel» 2018 statt. Der Gedanke der Vernetzung und Präsentation des aktuellen, zeitgenössischen Kunstschaffens über die Ländergrenzen hinaus stehe dabei traditionell im Vordergrund und neu ist auch der Kanton Glarus ein Teil davon, heisst es in einer Medienmitteilung des Kantons St. Gallen.
Eingeladen sind Künstlerinnen und Künstler aus den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden, Glarus, St.Gallen, Thurgau, aus dem Fürstentum Liechtenstein und Vorarlberg, heisst es in der Mitteilung weiter.
Durchführung im Dezember
Die diesjährigen Ausstellungen finden vom 16. Dezember 2018 bis zum 10. Februar 2019 im Kunstmuseum St.Gallen und der Kunst Halle Sankt Gallen sowie neu im Kunstmuseum Appenzell und im Kunstraum Dornbirn statt.
Zur externen Fachjury gehören in diesem Jahr Ines Goldbach (Kunsthaus Baselland), Fanni Fetzer (Kunstmuseum Luzern) und Benno Schubiger (Freischaffender Kunsthistoriker).
Die Eröffnungen finden dabei am 13. Dezember 2018 um 20.00 Uhr im Kunstraum Dornbirn, am 14. Dezember 2018 um 18.00 Uhr in der Kunst Halle Sankt Gallen und um 19.30 Uhr im Kunstmuseum St.Gallen sowie am 15. Dezember 2018 um 17.00 Uhr im Kunstmuseum Appenzell statt.
Bis Ende Juni bewerben
Sämtliche Ausschreibungsmodalitäten und ein Anmeldeformular stehen ab heute Montag, 5. März 2018, auf der offiziellen Webseite unter www.heimspiel.tv zum Download bereit. Für eine Teilnahme ist eine vollständige Bewerbung in Papierform an das Amt für Kultur, St.Leonhard-Strasse 40, CH-9001 St. Gallen zu senden. Bewerbungen werden vom Amt für Kultur bis am 30. Juni 2018 (Poststempel) entgegengenommen.
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