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Gölä ist jetzt urchig

Tschüss Rock, hallo Jodel! - So oder ähnlich könnte man den Stilwechsel von Mundartrocker Gölä beschreiben. Im Interview mit RSO-Moderatorin Adrienne Krättli erzählt der 49-Jährige, wie es dazu gekommen ist, und was er ganz grundsätzlich von der aktuellen Situation im Musikgeschäft hält.

Südostschweiz
07.09.17 - 18:22 Uhr
Kultur
RSO-Moderatorin Adrienne Krättli und Gölä im Medienhaus in Chur.
RSO-Moderatorin Adrienne Krättli und Gölä im Medienhaus in Chur.
SÜDOSTSCHWEIZ

Hits wie «Schwan» (1998) oder «I hätt no viu blöder ta» (1999) kennen wir alle. Diese sowie zehn weitere Songs finden sich nun auf der neuen CD von Gölä wieder, allerdings in einer etwas anderen Form. Auf dem neuen Album «Urchig» arbeitet der Berner Mundartrocker nämlich mit verschiedenen Jodelformationen und interpretiert seine grössten Erfolge neu. Grund dafür war sein Auftritt in der SRF-Sendung «Happy Day», wie Gölä im Interview mit RSO-Moderatorin Adrienne Krättli erzählt.

Gölä über den Grund, weshalb er heute mit Jodelformationen zusammenarbeitet.

Und das ist das besagte Video: Kathrin Burch sing im Starduett mit Gölä einer seiner grössten Hits.

Nach diesem Auftritt zusammen mit Jodlerin Kathrin Burch kam Gölä also auf den Jodel-Geschmack. Auf dem neuen Album erhält er übrigens auch Unterstützung aus der Südostschweiz. Unter den Jodelformationen ist auch das Jodelquartett Rosenberg aus dem Prättigau vertreten.

Album gibts nicht im Laden

Für den Verkauf seiner CD hat sich Gölä etwas Spezielles ausgedacht. Statt in den Musikgeschäften findet man sein neustes Werk ausschliesslich beim Beck oder im Kiosk.

Wie kommt man an die neue CD? Gölä erklärt.
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