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Zum Abstimmungssonntag: Volksinitiativen, Referenden und Petitionen – wie fit seid ihr in Schweizer Staatskunde?

Heute stimmt die Schweiz ab. In unserem Sonntagsquiz wollen wir herausfinden, wie gut ihr euch mit den Grundlagen der Schweizer Demokratie auskennt.

Carmen
Lechner
28.09.25 - 04:30 Uhr
Graubünden
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Im Bundeshaus: So sieht der Nationalratssaal von innen aus.
Bild: Parlamentsdienste / Rob Lewis

Willkommen zu unserem Sonntagsquiz. Anlässlich des heutigen Abstimmungssonntags widmen wir uns dem Thema Schweizer Staatskunde und laden euch ein, euer Wissen über die politischen Prozesse in der Schweiz zu testen und zu erweitern. Wie war das nochmal mit der Exekutive, Judikative und Legislative? Und an einem Abstimmungssonntag wie heute – über was können wir überhaupt alles abstimmen? Was ist der Unterschied zwischen Volksinitiativen, Referenden und Petitionen? Viel Spass beim Mitmachen.

Los gehts!

Carmen Lechner produziert Inhalte für das Newsportal «suedostschweiz.ch» in einem Teilzeitpensum. Die Bündnerin studierte Gesellschafts- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Luzern, war in den Bereichen Journalismus und Medienarbeit tätig und ist heute hauptberuflich Mami. Sie lebt mit ihrer Familie am Walensee.

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Auf die Frage, was mit einer erfolgreichen Initiative geschieht, sind zwei Antworten richtig. Ist sie beim Unterschriftensammeln mit 100'000 und mehr Unterschriften ERFOLGREICH, kommt sie zur Abstimmung. Ist sie in der Abstimmung ERFOLGREICH, kommt sie in die Verfassung.
Um eine Volksinitiative zu starten, braucht es keine einzige Unterschrift. Die 100'000 Unterschriften sind zum Einreichen nötig.

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