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Warum man den Mord in Netstal Femizid und nicht «Liebesdrama» nennen sollte

Der Mann, der in Netstal seine Ex-Freundin erschossen hat, soll für zwölf Jahre ins Gefängnis. Die Expertin Simone Eggler sagt im Interview, wieso es wichtig ist, den Mord als Femizid zu benennen.

Sara
Good
07.03.24 - 18:30 Uhr
Glarus
«Sehr oft sehen wir bei Femiziden, dass der männliche Täter einen Besitzanspruch auf das Opfer erhoben hat»: Simone Eggler beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit geschlechtsbezogener Gewalt.
«Sehr oft sehen wir bei Femiziden, dass der männliche Täter einen Besitzanspruch auf das Opfer erhoben hat»: Simone Eggler beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit geschlechtsbezogener Gewalt.
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