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Sextäter statt Heiler: Gericht zeichnet seinen Weg nach

Das Kantonsgericht zeigt in seinem Urteil nun auf, wie ein sogenannter Heiler aus Glarus Nord seine Klientinnen sexuell ausnutzte und dabei sein Vorgehen perfektionierte. Dass er so lange wirken konnte, lässt Fragen offen.

Fridolin
Rast
31.12.18 - 04:30 Uhr
Ereignisse
Heikle Grenzen: Ein Heiler hat diverse Frauen, die auch seine Patientinnen waren, missbraucht. Am Anfang machte er sie gefügig, indem er andeutete, dass Sex mit ihm zur Heilung beitrage. Später benutzte er Schlafmittel.
Heikle Grenzen: Ein Heiler hat diverse Frauen, die auch seine Patientinnen waren, missbraucht. Am Anfang machte er sie gefügig, indem er andeutete, dass Sex mit ihm zur Heilung beitrage. Später benutzte er Schlafmittel.
SYMBOLBILD/ARCHIV
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