Drogenkonsum in Graubünden: Vier Personen, vier Blickwinkel
Wie steht es um den Drogenkonsum im Churer Stadtpark? Wie geht es diesen Menschen? Was muss getan werden? Ist Chur ein Einzelfall? RSO und «suedostschweiz.ch» auf der Suche nach Antworten.
Wie steht es um den Drogenkonsum im Churer Stadtpark? Wie geht es diesen Menschen? Was muss getan werden? Ist Chur ein Einzelfall? RSO und «suedostschweiz.ch» auf der Suche nach Antworten.
Kürzlich forderte SP-Grossrat Tobias Rettich in einem Auftrag an die Bündner Regierung einen Drogenkonsum-Raum. Dieser soll die Hygiene gewährleisten und die Öffentlichkeit schützen. «Derzeit trifft man im Churer Stadtpark, dem Zentrum der Bündner Drogenszene, auf schlimme Bilder. Drogenabhängige, teils mit offenen Beinen, halten sich dort auf. Diesen Leuten geht es wirklich schlecht», erklärte Rettich damals. Neben Chur als Zentrum gibt es laut Rettich in Thusis, Davos und auch im Engadin wieder eine Drogenszene.
Radio Südostschweiz und «suedostschweiz.ch» haben anlässlich dieser Forderung mit verschiedenen Akteuren gesprochen. Mit einem Klick auf die Symbole hört Ihr Stimmen einer Suchtexpertin, eines ehemaligen Drogenabhängigen und der Stadtpolizei Chur. Südostschweiz-Redaktorin Pierina Hassler ordnet das Thema in einem Kommentar ein. Ausserdem gewährt uns Künstler Fabian Florin alias Bane mit eindrücklichen Fotos einen besonderen Blick in den Churer Stadtpark.
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