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«Die Krise zeigt, wie schnell ein Staat an seine Grenzen kommt»

Die Streuli Pharma AG Uznach kam gut durch die Coronakrise. VR-Präsidentin und CEO Claudia Streuli und COO Reto Stahl ziehen eine erste Bilanz. Dem Traditionsunternehmen kam unter anderem zugute, dass in der Schweiz produziert wird. So konnte ein landesweiter Engpass des Medikaments Acetalgin aufgefangen werden. Die Produktion im eigenen Land werde künftig noch entscheidender. Die Flexibilität und die Stärken bezüglich Standort Schweiz sollen weiter ausgebaut werden.

Die Streuli Pharma AG musste im März Sonderschichten stemmen. Das 153-jährige Uzner Familienunternehmen hat dank hoher Flexibilität die Coronakrise gut gemeistert. Das Unternehmen ist aufgrund der gemachten Erfahrungen und erfolgter Anpassungen für eine allfällige zweite Welle gut aufgestellt, wie die Firmenleitung in einer ersten Bilanz festhält.

Frau Streuli, wie geht es Ihnen?

Claudia Streuli: Mir geht es gesundheitlich und geschäftlich gut.

Herr Stahl, wie sieht es bei Ihnen aus? Sind Sie überarbeitet?

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