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Die Hoffnung auf einen Schlussstrich

Der Kanton hat sich mit fünf weiteren ins Baukartell verwickelten Firmen auf Zahlungen geeinigt. Davon profitieren auch die betroffenen Gemeinden.

Die Möglichkeit war damals neu. Als die Wettbewerbskommission (Weko) im Herbst vergangenen Jahres die Resultate ihrer Kartelluntersuchungen zum Strassenbau im Kanton veröffentlichte (Ausgabe vom 4. September 2019), wurde bekannt, dass neun der betroffenen Firmen einen Deal mit dem Kanton eingegangen waren. Sie bezahlten insgesamt eine Ausgleichssumme von sechs Millionen Franken; im Gegenzug kürzte die Weko ihre Bussen. Inzwischen haben alle 82 von den Absprachen betroffenen Gemeinden dem Deal zugestimmt.

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