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Gilardoni lässt sich durch Sturz nicht unterkriegen

Wegen einer Hirnerschütterung wird Skeleton-Fahrerin Marina Gilardoni aus Eschenbach erst im Dezember in die Weltcup-Saison starten können. Die Motivation der WM- und EM-Zweiten ist aber ungebrochen.

Mit Brummschädel, aber auch grosser Freude: Marina Gilardoni lässt sich die Laune nicht verderben.
Bild Keystone

von Marcel Hauck und Silvano Umberg

Die Gesundheit gehe vor, betont Marina Gilardoni ein in diesen Zeiten oft gehörtes Credo. In ihrem Fall geht es aber nicht um das Coronavirus, sondern um einen Brummschädel. Bei einem Trainingssturz in Sigulda zog sich die Eschenbacherin letzte Woche eine leichte Hirnerschütterung zu und verzichtet deshalb auf den Weltcup-Auftakt von Freitag (20.11.2020).

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