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Sette ist auf den Geschmack gekommen

Riesenslalomspezialist Daniele Sette aus St. Moritz ist in Sölden mit Rang 20 gut in den Weltcupwinter gestartet. Das Resultat nimmt Druck von seinen Schultern und führt dazu, dass er in Zukunft angriffiger fahren kann. Vertrauen hat er auch in seinen Servicemann gefunden.

Guter Auftakt: Mit der hohen Startnummer 36 fährt Daniele Sette im ersten Riesenslalom sogleich auf Rang 20. Bild Gian Ehrenzeller / Keystone

Die Schlagzeilen aus Bündner Sicht gehörten nach dem Riesenslalom-Auftakt in Sölden Gino Caviezel. Verdientermassen. Der 28-Jährige war am Sonntag nach Bestzeit im ersten Lauf Dritter geworden und holte sein erstes Podest – nach 91 erfolglosen Versuchen im Weltcup. Weil auch Marco Odermatt (2.), Loic Meillard (5.) und Justin Murisier (11.) stark abschnitten, rückte der zwanzigste Platz von Daniele Sette in den Hintergrund. Dabei hatte auch der St. Moritzer zur starken Teamleistung beigetragen. Mit Startnummer 36 klassierte er sich im ersten Lauf auf Rang 25.

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