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«Das letzte Wort hat sowieso der Fuss»

Mauro Caviezel befindet sich nach einem Achillessehnenriss mal wieder auf dem Weg zurück. In einer Dreieckskonstellation arbeitet er am Comeback. Sein Ziel ist der Saisonstart für die Speedfahrer Ende November in Nordamerika. Sofern überhaupt an Rennen zu denken ist.

Gut betreut: Im Kraftraum fehlt es Mauro Caviezel an nichts – hier und an zwei anderen Orten arbeitet er an seiner Rückkehr. Bild Philipp Baer

Als Mauro Caviezel am 10. Juni nach einem Konditionstraining am Boden liegt, weiss er, was es geschlagen hat. Er hat sich verletzt – mal wieder. Nach dem ersten Schock beginnt er sich noch am Boden liegend zu fragen, was er falsch gemacht habe. Was hätte er besser machen müssen, dass es nicht so weit gekommen wäre? Für Caviezel sind solche Gedanken längst Routine geworden. Zu oft hat der 31-Jährige diese schwierigen Momente schon erlebt.

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