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Niederreiter siegt weiter – und punktet erstmals

Nino Niederreiter hat im vierten Sieg im vierten Saisonspiel den ersten Skorerpunkt der Saison realisiert. Beim 6:3-Sieg der Carolina Hurricanes gegen die Florida Panthers gelang ihm ein Assist. Aus Schweizer Sicht glänzte indes vor allem Roman Josi für die Nashville Predators.

Südostschweiz
Mittwoch, 09. Oktober 2019, 06:31 Uhr Eishockey

Welch ein Saisonstart für die Carolina Hurricanes: Das Team von Nino Niederreiter hat im vierten Spiel zum vierten Mal gewonnen und grüsst damit von der Tabellenspitze der Liga. Auch persönlich durfte der Bündner im Spiel gegen die Florida Panthers ein erstes Erfolgserlebnis feiern. Beim 6:3-Sieg gegen die Florida Panthers hatte er beim Treffer zum 2:0 in der 12. Minute seinen Stock im Spiel. 

Niederreiter lenkte einen Schuss von der blauen Linie ab. Am Ende staubte Linienkollege Teuvo Teravainen ab.

Niederreiters Assist zum zwischenzeitlichen 2:0

Mit 13:41 Minuten erhielt Niederreiter vergleichsweise aber wenig Eiszeit. Am Ende des Spiels hatte der 27-jährige Churer eine ausgeglichene Plus-Minus-Bilanz zu Buche stehen.

Grosser Abend für Josi

Mit Roman Josi wurde ein anderer NHL-Schweizer in der Nacht auf Mittwoch mit zwei Toren zum Matchwinner. Besonders sehenswert war Josis 1:0 in der 9. Minute. Josi löste den Angriff im eigenen Drittel aus. Nach einem Doppelpass mit Colton Sissons traf er aus erheblicher Distanz mit einem Handgelenkschuss via Unterkante der Latte. Das 2:0 in der 31. Minute erzielte er ebenfalls aus der Distanz nach einem ungenügenden Befreiungsversuch der Sharks. Bei San Jose ging Timo Meier leer aus. Der junge Appenzeller Stürmer war vielmehr bei drei Gegentoren auf dem Eis und musste sich die schwächste Plus-Minus-Bilanz notieren lassen.

Der NHL-Neuling Gaëtan Haas kam beim 5:2-Sieg der Edmonton Oilers bei den New York Islanders auf eine Einsatzzeit von gut zehn Minuten. Die Oilers hatten einen vierfachen Torschützen in ihren Reihen. Es war dies aber keiner der üblicherweise besten Skorer Connor McDavid und Leon Draisaitl, sondern der routinierte kanadische Flügel James Neal. (so/sda)

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