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Brunner im Höhenflug, Küng auf wackeligen Beinen

Alle Gemeindepräsidenten im Linthgebiet sind konkurrenzlos wiedergewählt worden. Die Wahlprotokolle legen aber nahe, dass sie nicht alle die gleiche Rückendeckung der Wähler geniessen. Besonders umstritten scheinen die Chefs von Schänis und Rapperswil-Jona.

Daniela Brunner-Gmür (Kaltbrunn) sitzt fest im Sattel, Herbert Küng (Schänis) scheint auch Kritiker zu haben.
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In allen zehn Linthgebiet-Gemeinden war die Wahl des Gemeindepräsidenten am Sonntag Formsache: Überall trat nur der Amtsinhaber an. Konkurrenz gab es nirgends. Kein Wunder also, dass die Wahlresultate auf den ersten Blick nicht schlecht aussehen. Bei genauerer Betrachtung wird allerdings deutlich, dass manche Gemeindepräsidenten und vor allem eine -präsidentin fester im Sattel sitzen als andere.

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