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Regierung gibt Spitalstrategie den finalen Schliff

Die St. Galler Regierung will die defizitären Spitäler mit der Strategie «4plus5» wieder auf Kurs bringen. Diese Spitalstrategie liess die Emotionen hochkochen, weswegen die Regierung nun über die Bücher ging: In Wattwil soll ein Kompetenzzentrum entstehen und private Ärzte erhalten den Vortritt gegenüber den Spitälern. Allen Ansprüchen kann die Regierung aber nicht gerecht werden.

Die «4plus5»-Strategie der St. Galler Regierung löste Kritik aus. Über hundert Forderungen gingen während der Vernehmlassung ein. Zu deren Inhalt sagt Regierungsrat Marc Mächler (FDP) gestern an der Medieninformation in St. Gallen: «Allen ist klar, dass etwas gemacht werden muss. Über das Wie, gehen die Meinungen auseinander.»

Aktuelle Zahlen belegen den Handlungsbedarf: Über 20 Millionen Franken Verlust machen die Spitäler im Kanton 2019, für 2020 budgetieren die Verantwortlichen gar über 35 Millionen Defizit.

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