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Verein verlangt Seezugang beim Federer-Grundstück

Roger Federers Grundstück an der Kempratner Bucht versperre den Zugang zum See, kritisieren Seeufer-Schützer. Das sei gesetzeswidrig. Die rechtliche Lage ist laut einem Experten nicht eindeutig.

Als sich im Juli die Gerüchte bestätigten, dass Roger Federer nach Rap-perswil-Jona zieht, war die Freude gross. Der Tennisstar habe viel für die Schweiz geleistet und sich ein Grundstück an der Kempratner Bucht verdient, lautete der Tenor bei einer Strassenumfrage der «Linth-Zeitung» (Ausgabe vom 19. Juli). Die Stadt habe das Land ohnehin nicht genutzt. «Es erfüllt uns mit Stolz, dass mit Roger Federer ein Weltstar in unsere Stadt zieht», sagte Stadtpräsident Martin Stöckling. Nun muss er sich rechtfertigen.

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