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Noch verschont der Schädling die Maisfelder im Linthgebiet

Der Maiswurzelbohrer hat sich weiter ausgebreitet: Im Linthgebiet wurde er im Gegensatz zu 2019 noch nicht gefunden. Doch vom Bodensee bis ins Rheintal sind die Fallen voll.

Die Idylle trügt: Der Schädling namens Maiswurzelbohrer vermehrt sich weiter.
Bild Markus Timo Rüegg

Dem Leiter des St. Galler Landwirtschaftsamtes wäre es am Liebsten, «wemer de Cheib gar nöd finde würed». Doch schon jetzt steht für Bruno Inauen fest: Auch in diesem Jahr wird es in Teilen des Kantons beim Mais eine Verfügung für Fruchtfolgeflächen gegeben. Das heisst, die Bauern dürfen auf den Feldern, auf denen sie dieses Jahr Mais angebaut haben, ein Jahr lang keinen mehr anpflanzen. Schuld daran ist der Maiswurzelbohrer (siehe Kasten unten). «Neu ist der Schädling auch im Bodenseegebiet aufgetaucht», so Inauen.

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