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«Es geht darum, Menschen geistig zu bewegen»

In einem Heustall am Prättigauer Höhenweg bei Garstett lässt sich in diesem Sommer bereits zum zehnten Mal Kunst erleben. Initiant Urs A. Furrer blickt auf die Geschichte der Heinzenkapelle zurück.

von Franco Brunner

Ein Kunstraum zum Erleben. Das bietet der Kunstschaffende Urs A. Furrer gemeinsam mit seinen Künstlerkollegen Siegfried A. Jud und Heini Hagmann mit der jedes Jahr in den Sommermonaten geöffneten Heinzenkapelle. Dieses Jahr öffnet die Heinzenkapelle – ein leer stehender Heustall am Prättigauer Höhenweg bei Garstett – unter dem Titel «Einverleibnisse» bereits zum zehnten Mal ihre Scheunentür. Wie die Idee entstanden ist und wie sich das Projekt und dessen Wirkung und Wahrnehmung im Laufe der Jahre verändert hat, erklärt Initiator Furrer im Interview.

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