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Überraschung in der Val Trimosa

In der Ausgabe 2020 des «Calender Per mintga gi» begibt sich Mitredaktor Johann Clopath auf die Spuren der historischen Bewässerungskanäle in Trin.

Schon der holländische Maler Jan Hackaert hat sie 1655 auf seiner Reise durch Graubünden skizziert. Die Landschaft könnte sich im Wallis befinden, wo man spektakuläre hölzerne Bewässerungseinrichtungen an senkrechten Felswänden bestens kennt. Aber nein, es ist die Surselva, genauer: Trin. Dass es an den Felsen oberhalb von Mulin in der Vergangenheit abenteuerliche Bewässerungskanäle gab, ist schon länger bekannt, unter anderem aus einem «Calender Per mintga gi» aus dem Jahr 1949. Jetzt, 70 Jahre danach, hat die Redaktion des Kalenders das Thema erneut aufgegriffen.

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